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	<title>Klima &amp; Umwelt | Neues Limburg</title>
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	<description>Neues Limburg ist das neue Newsportal für Limburg. Alles Wichtige rund um Limburg, über die Region, über Hessen und die Welt.</description>
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	<title>Klima &amp; Umwelt | Neues Limburg</title>
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		<title>Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien: Klimaschutz im Landkreis in der Praxis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EL EM]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 08:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Limburg-Weilburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Klimaschutz in der Praxis aussieht, ist in Beselich beim AWB (Abfallwirtschaftbetrieb) gut zu beobachten. Denn das alte Verwaltungsgebäude hat nicht nur eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, auch sind zwei neue Ladensäule vor dem 2018 neu erbauten Verwaltungsgebäude in Passivbauweise zu sehen. Das Passivhaus ist mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und mit einer Dämmung aus Recyclingmaterial [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neueslimburg.de/lokales/limburg-weilburg/ag-erneuerbare-energien-klimaschutz-im-landkreis/">Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien: Klimaschutz im Landkreis in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://neueslimburg.de">Neues Limburg |  Das Newsportal für Limburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Wie Klimaschutz in der Praxis aussieht, ist in Beselich beim AWB (Abfallwirtschaftbetrieb) gut zu beobachten. Denn das alte Verwaltungsgebäude hat nicht nur eine <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Photovoltaikanlage (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaikanlage" target="_blank">Photovoltaikanlage</a> auf dem Dach, auch sind zwei neue Ladensäule vor dem <a href="https://www.neueslimburg.de/wirtschaft/unternehmen/awb-zeigt-wie-effizientes-bauen-geht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="2018 neu erbauten Verwaltungsgebäude in Passivbauweise (öffnet in neuem Tab)">2018 neu erbauten Verwaltungsgebäude in Passivbauweise</a> zu sehen. Das Passivhaus ist mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und mit einer Dämmung aus Recyclingmaterial versehen worden. </em></strong></p><p>In unmittelbarer Nähe des Gebäudes ist ein Gaskraftwerk, das anfallende Deponiegase über ein <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Blockheizkraftwerk (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk" target="_blank">Blockheizkraftwerk</a> mit einem Acht-Zylinder-Motor in Strom und Wärme umwandelt. Der dadurch erzeugte Strom wird zum Teil für die Kläranlage der Deponie und der Deponiegebäude genutzt. So wird eine Abdeckung von knapp 90 Prozent des Strombedarfs der Kreisabfalldeponie erreicht. Überschüssiger Strom wird in das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stromnetz" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Stromnetzt (öffnet in neuem Tab)">Stromnetzt</a> eingespeist. Die vom Motor erzeugte Abwärme wird ebenfalls für die Gebäude genutzt, die noch eine aktive Heizung in Betrieb haben. </p><h3 class="wp-block-heading"><em>Lesen Sie auch:</em> </h3><figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-neues-limburg-das-newsportal-fur-limburg"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="rzq5QHERWU"><a href="https://www.neueslimburg.de/wirtschaft/unternehmen/awb-zeigt-wie-effizientes-bauen-geht/">AWB zeigt wie effizientes Bauen geht</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  src="https://www.neueslimburg.de/wirtschaft/unternehmen/awb-zeigt-wie-effizientes-bauen-geht/embed/#?secret=rzq5QHERWU" data-secret="rzq5QHERWU" width="600" height="338" title="&#8222;AWB zeigt wie effizientes Bauen geht&#8220; &#8212; Neues Limburg |  Das Newsportal für Limburg" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure><p>Die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/wissenswertes/region-mit-energie.html" target="_blank">Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien</a> vertreten von Landwirtschaft, Energieversorgung, Politik und Bürgerschaft waren zum jährlichen Treffen zu Gast beim AWB. Die Teilnehmer durften sich dann bei einer Führung über das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Gelände des AWB (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.awb-lm.de/" target="_blank">Gelände des AWB</a>s selbst von den vorbildlichen Aktivitäten des Unternehmens überzeugen. Im Anschluss fanden sich die Besucher im Sitzungsraum wieder, wo der <a href="https://www.helmut-jung.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Erste Kreisabgeordnete Helmut Jung (öffnet in neuem Tab)">Erste Kreisabgeordnete Helmut Jung</a> einen Rückblick über die Aktivitäten der Arbeitsgruppe gab. </p><h2 class="wp-block-heading" style="text-align:center"><strong><em>Regenerative Energien im Landkreis Limburg-Weilburg</em></strong></h2><p>Unter Leitung des Büros des Ersten Kreisabgeordneten trifft sich die Arbeitsgruppe bereits seit Mai 2007 regelmäßig, um über die Möglichkeiten regenerativer Energien im Landkreis Limburg-Weilburg zu diskutieren. Dabei werden ein breites Spektrum an Themen rund um den Klimaschutz be- und angesprochen. Die Themen reichen von Biomasse, Windkraft, Solarenergie bis hin zu Energieeinsparmöglichkeiten, Energieeffizienz und Elektromobilität. Vergangenes Jahr ist noch das momentan sehr präsente Thema Klimafolgeanpassung hinzugekommen. Klimaschutzmanagerin des Landkreises <a href="https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/unser-landkreis/oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/nachrichtendetail/archive/2016/february/article/klimaschutz-im-landkreis-hat-ein-gesicht-verena-nijssen-setzt-sich-fuer-die-umwelt-ein.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Verena Nijssen (öffnet in neuem Tab)">Verena Nijssen</a> präsentierte einen Rückblick auf drei Jahre Klimaschutzmanagement in Limburg-Weilburg und einen Ausblick darauf, was bis Ende 2020 geplant ist. </p><p>Zum Ende hin bedankten sich die Teilnehmer beim Ersten
Kreisabgeordneten Helmut Jung für seinen Einsatz und seine Unterstützung für
den Klimaschutz und erneuerbare Energien während seiner Amtszeit. Um für die
drängendsten Fragen unserer heutigen Zeit Lösungen zu finden, wird sich die
Arbeitsgruppe auch in Zukunft treffen. Dabei werden Energiewende, Wärmewende,
Mobilitätswende und Klimawandel die dominierenden Themen der Arbeitsgruppe des
Landkreises bleiben. </p><p>(lm)</p><p>Der Beitrag <a href="https://neueslimburg.de/lokales/limburg-weilburg/ag-erneuerbare-energien-klimaschutz-im-landkreis/">Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien: Klimaschutz im Landkreis in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://neueslimburg.de">Neues Limburg |  Das Newsportal für Limburg</a>.</p>
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		<title>Schüler gehen auch in Limburg für Klimaschutz auf die Straße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EL EM]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 19:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Limburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ganz Europa demonstrieren Schüler freitags für den Klimaschutz. Ihren Ursprung hat die mittlerweile globale Bewegung in Schweden. Dort ging die Schülerin Greta Thunberg nach den Sommerferien, ab dem 20. August 2018, nicht mehr in die Schule. Stattdessen saß sie täglich drei Wochen bis zu den Parlamentswahlen in Schweden vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://neueslimburg.de/wissenschaft/klima-und-umwelt/schueler-fuer-klimaschutz-auf-strasse/">Schüler gehen auch in Limburg für Klimaschutz auf die Straße</a> erschien zuerst auf <a href="https://neueslimburg.de">Neues Limburg |  Das Newsportal für Limburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In ganz Europa demonstrieren Schüler freitags für den Klimaschutz. Ihren Ursprung hat die mittlerweile globale Bewegung in Schweden. Dort ging die Schülerin Greta Thunberg nach den Sommerferien, <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://blog.greenpeace.de/artikel/fridays-for-future-schuelerinnenstudierendenstreik" target="_blank">ab dem 20. August 2018, nicht mehr in die Schule</a>. Stattdessen saß sie täglich drei Wochen bis zu den Parlamentswahlen in Schweden vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm und demonstrierte mit Schild und Flyern für den Klimaschutz. Nun sind am vergangenen Freitag in Limburg 300 Schüler auf die Straße gegangen, um es <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Greta</a> gleichzutun.</em></strong></p><p>Nach diesen drei Wochen hat <a href="https://twitter.com/gretathunberg">Greta Thunberg</a> ihren Protest auf
den Freitag reduziert, wodurch die Massenbewegung #FridaysForFuture (Freitags
für die Zukunft) entstanden ist, und woher sie ihren Namen hat. In Australien
sind sogar mal 15.000 Schüler für das Klima auf die Straßen gegangen. Das zeigt
die Dynamik, die diese von der 16-jährigen Schwedin ausgelösten Bewegung mittlerweile
hat. Und sie hat nun auch Limburg erreicht. </p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>300 Schüler für den Klimaschutz</em></strong></h2><p>So gingen am Freitag 300 Schüler auf die Straße und machten
blau. Die Demo ist auf dem Bahnhofsvorplatz gestartet und führte über den
Neumarkt, Kornmarkt, Plötze und der Hospitalstraße zum Europaplatz. Dabei
riefen die Schüler den Schlachtruf der Bewegung „Wir sind hier, wir sind laut,
weil ihr uns die Zukunft klaut“. Plakate und Trillerpfeifen machten das Bild
komplett, womit die jungen Erwachsenen auf sich aufmerksam machen wollten. </p><div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1920" height="1440" src="https://www.neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440.jpg" alt="In Limburg sind am vergangenen Freitag 300 Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. Sie folgen damit dem Beispiel der 16-jährigen Greta Thunberg aus Schweden. © Heike Lachnit (HL-journal.de)In Limburg sind am vergangenen Freitag 300 Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. Sie folgen damit dem Beispiel der 16-jährigen Greta Thunberg aus Schweden. © Heike Lachnit (HL-journal.de)" class="wp-image-2039" srcset="https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440.jpg 1920w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-600x450.jpg 600w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-300x225.jpg 300w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-768x576.jpg 768w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-1024x768.jpg 1024w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-80x60.jpg 80w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-160x120.jpg 160w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-265x198.jpg 265w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-696x522.jpg 696w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-1392x1044.jpg 1392w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-1068x801.jpg 1068w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/fridaysforfuture-lm-euopaplatz-heikelachnit1920x1440-560x420.jpg 560w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">In Limburg sind am vergangenen Freitag 300 Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. Sie folgen damit dem Beispiel der 16-jährigen Greta Thunberg aus Schweden. © Heike Lachnit (HL-journal.de)</figcaption></figure></div><p>Auf den Schildern und Plakaten waren Aussagen zu lesen, wie
beispielsweise:</p><ul class="wp-block-list"><li>„Das Klima ist aussichtloser als mein Abi“, </li>

<li>„Lieber Klimafrage als Existenzfrage“,</li>

<li>„This planet get hotter than my boyfriend“,</li>

<li>„Bunte Welt statt braune Kohle“,</li>

<li>„Make Earth Cool Again“,</li>

<li>„Klimaschutz statt Klimaschmutz“,</li>

<li>„No Nature, No Future“,</li>

<li>„Es gibt keinen Planet B“,</li>

<li>„Unsere Zeit läuft ab!“ und</li>

<li>„Der Klimawandel wartet nicht bis 2038“.</li></ul><p><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://hl-journal.de/" target="_blank">Heike Lachnit vom HL-journal</a> war vor Ort und konnte mit den Organisatoren der Freitagsbewegung in Limburg sprechen, <a href="https://hl-journal.de/fridaysforfuture-schueler-demonstrieren-fuer-den-klimaschutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">wie sie in ihrem Arikel schreibt</a>. Zusammengekommen sind sie alle, weil sie sich Sorgen um ihre Zukunft machen. So sagte Franziska Vogel, Mitorganisatorin der Demo: „Wir wollen eine lebenswerte Zukunft. Wir wollen plastikfreie Meere und erneuerbare Energie sowie einen Ausstieg aus Kohlekraft. Das 1,5-Grad-Ziel muss eingehalten werden, damit der Klimawandel noch zu bremsen ist“, sagte sie weiter. </p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Monatelange Vorbereitung</em></strong></h2><p>Die Schüler Franziska Vogel, Tilmann Weigelt, Maximillian Flick sowie Linda Nguyen haben die Demo schon seit Monaten vorbereitet. Damit folgen sie den tausenden von Schülern, die weltweit unter dem Hashtag <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/search?q=%23FridaysForFuture&amp;src=typd" target="_blank">#FridaysForFuture</a> auf die Straßen gehen. Hauptsächlich jedoch in Europa. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fridays_For_Future" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Außerhalb unseres Kontinents sind Schüler und Studenten bisher nur in Australien und Kanada auf Demos gegangen</a>. In Deutschland wurde das erste Mal im September 2018 in Berlin gestreikt. </p><p>Erstaunt zeigten sich die Organisatoren von der Beteiligung
an dem Streik. „Am Montag haben wir 100 Demonstranten angemeldet, und jetzt
sind wir so viele“ zeigt sich Franziska Vogel beeindruckt. Sie kann es noch gar
nicht richtig fassen und war schier überwältigt von der Menge. Am Ende sind
rund 300 Schüler zur Aktion erschienen. </p><p>Doch was treibt auch die Limburger Schüler auf den
Europaplatz? Zum einen waren es für Maximillian Flick und Tilmann Weigelt die
hohen Temperaturen in der vergangenen Woche. „Jetzt erst recht“ ist ihre
Devise. Schon vorher und bereits länger haben sie sich zu dem Thema Gedanken
gemacht. Schließlich ist Klimawandel aufgrund der Aktualität und der nicht zu
übersehenden Ereignisse und Folgen naturgemäß ein wichtiges Unterrichtsthema.
Jedoch haben die zwei Jungs den Eindruck, es geschehe nichts. So war für beide
klar, auch privat aktiv zu werden und sich zu engagieren. &nbsp;</p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Grundlegendes Umdenken muss stattfinden</em></strong></h2><p>Und so brachten sie ihren Unmut auf die Straße, weil sie den
Eindruck haben ihre Zukunft würde gegen die Wand gefahren, wenn sich in Politik
und Bevölkerung nicht etwas ganz massiv ändert und ein grundlegendes Umdenken
endlich stattfindet. Die zwei jungen Erwachsenen wolle was ändern! Maximilian
beschreibt es so: „Wir versuchen, unseren Verpackungsmüll zu reduzieren, aber
das ist nicht immer einfach.“ Tilmann hingegen hat einen konkreten Vorschlag
für den Magistrat: „Erhöht deutlich die Gebühren für die Parkplätze. Dann
lassen die Menschen auch mal ihre Autos stehen und nutzen das Fahrrad, gehen zu
Fuß oder nehmen den Bus.“</p><div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-1024x683.jpg" alt="Jeden Freitag gehen Schüler und Studenten bundesweit unter dem Hashtag #fridaysforfuture auf die Straße. © PlanetMallika, Pixabay" class="wp-image-3915" srcset="https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-1024x683.jpg 1024w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-600x400.jpg 600w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-300x200.jpg 300w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-768x512.jpg 768w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-1536x1024.jpg 1536w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-630x420.jpg 630w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-696x464.jpg 696w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-1392x928.jpg 1392w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280-1068x712.jpg 1068w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2024/04/20240426_fridays-for-future-PlanetMallika-protest-4499802-pixabay_1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Jeden Freitag gehen Schüler und Studenten bundesweit unter dem Hashtag #fridaysforfuture auf die Straße. © <a href="https://pixabay.com/de/users/planetmallika-2152290/" target="blank" rel="noopener">PlanetMallika</a>, <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></figcaption></figure></div><p>Der Schülerstreik hat während der Schulzeit stattgefunden. Die Schulen werden Fehlstunden der Aktivisten protokollieren. Tilman Weigelt sagt: „Uns wurde zugetragen, dass den Schülern teilweise mit Schulverweisen gedroht wurde, aber ich freue mich, dass die dann trotzdem gekommen sind.“ Stolz äußert sich auch Linda Nguyen: „Was sind schon Fehlstunden? Es geht um unseren Planeten.“ Für <a href="https://www.spd-limburg-weilburg.de/personen/jan-doenges-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Jan Dönges von den Jusos</a> ist der Klimawandel die größte Krise der Menschheit. „Wir müssen die da oben wachrütteln und brauchen einen kompletten Wandel in der Klimapolitik.“ Seine Aufforderung an die Schüler am Freitag: „Seid laut, damit wir die Politiker wachrütteln.“</p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Schülern geht es um Einhaltung des
Klimaschutzabkommens</em></strong></h2><p>Den Schüler geht es vor allem darum, dass Politik weltweit das Klimaschutzabkommen einhält. Auf der <a href="https://ec.europa.eu/clima/policies/international/negotiations/paris_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Pariser Klimaschutzkonferenz (COP21) im Dezember&nbsp;2015 hatten sich 195&nbsp;Länder erstmals auf ein allgemeines, rechtsverbindliches weltweites Klimaschutzübereinkommen geeinigt</a>. </p><p><strong>Hinweis:</strong> <em>Der Klimavertrag
wurde von 196 sogenannten Parteien abgeschlossen, hinter denen 195 Staaten
sowie die EU stehen. In vielen Quellen im Web ist die Info zu finden, es handle
sich um 196 Staaten.</em></p><p>So umfasst das Übereinkommen einen globalen Aktionsplan,
durch den die Erwärmung der Erde auf deutlich unter 2 °C begrenzt werden soll,
um einem „gefährlichen Klimawandel entgegenzuwirken“. Erklärtes Ziel ist, den
Anstieg auf <strong>1,5 °C</strong> zu begrenzen, da dies
die Risiken und Folgen des Klimawandels deutlich begrenzen würde.</p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Schüler-Union distanziert sich von Protesten</em></strong></h2><p>Indes distanziert sich die Schüler-Union Limburg-Weilburg in
einer Pressemitteilung vom Schülerstreik. Es sei zwar bemerkenswert, dass sich
so viele Schüler politisch engagieren und auf die Straße gingen, und sie würden
sich auch darüber freuen, dass sich Schüler für Politik begeistern. Ebenfalls
sei der Klimawandel ein wichtiges Thema. Dennoch distanziere sich die
Schüler-Union von der Bewegung. Am Unterricht einmal nicht teilnehmen, um ein
Zeichen zu setzen, sei noch verständlich. Es dürfe aber kein Dauerzustand
werden. Auch sei es nicht in Ordnung den Schülern zu vermitteln, dass sie nun
jeden Freitag auf die Schule verzichten könnten. Nicht nur Klimaschutz sei
wichtig, Bildung auch. Außerdem würden die Proteste während der Schulzeit auch
Schüler anlocken, die schlichtweg keine Lust auf Schule habe. Demonstrationen
außerhalb der Schulzeiten seien für die Schüler-Union die bessere Lösung. </p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Schüler kämpfen für ihre Zukunft</em></strong></h2><p>Es macht Mut zu sehen, dass sich Schüler so für ihre Zukunft engagieren und einsetzen. Mich erinnert das an die Zeiten des Waldsterbens in Deutschland, als viele Wälder systematisch aufgeforstet wurden und ganze Waldstücke wieder mehr naturbelassen gelassen wurden. Genauso wurde der saure Regen thematisiert, Ursache von Luftverschmutzung. </p><p>Ganze Unterrichtsstunden hat das Thema gefüllt. Auch wurden wir insgesamt für Natur- und Umweltschutz sensibilisiert, denn die Umstände sind nicht neu. Sie sind eben nur wesentlich schlimmer geworden, denn erst Anfang des neuen Jahrtausends wurde deutlich, wie rasant sich die Situation entwickelt. </p><p>Wir hatten 1992 das Vergnügen den zu jener Zeit alten und
neuen Hessischen Umweltminister Joschka Fischer, der zu Gast in der PPC-Schule
war, in der Turnhalle der Theodor-Heuss-Schule zu seinen umweltpolitischen
Einstellungen und Maßnahmen als Umweltminister befragen zu dürfen. Das zeigt,
dass Umwelt- und Naturschutz seit Ende der Achtziger fortwährend ein wichtiges
Thema war. Damals waren allerdings noch nicht alle Folgen und Faktoren
evaluiert. </p><p>Es war zwar beispielsweise bekannt, dass sich Plastik über Jahrhunderte hinweg zersetzt, jedoch war nicht absehbar, dass mit der Zunahme der Weltbevölkerung als auch insgesamt der Konsumgüter und Verpackungen aus Plastik, so viel Müll entstehen würde, dass niemand mehr wusste und weiß, wohin damit. <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/umweltverschmutzung-plastiksuppe-mittelmeer-1.1044657" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Laut Süddeutsche Zeitung wurde Plastikmüll in Meeren und Ozeanen bereits in den 1990er Jahren als Problem erkannt</a>. Schließlich wird Plastik seit Ende der Dreißigerjahre produziert. </p><div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://www.neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="780" src="https://www.neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-1024x780.jpg" alt="Der Mageninhalt eines toten Albatros-Jungvogels, aufgenommen im September 2009 im Midway Atoll National Wildlife Refuge im Pazifik mit Plastik-Treibgut, womit das Jungtier von seinen Eltern gefüttert wurde. Foto: Chris Jordan (US Fish and Wildlife Service), © CC BY 2.0" class="wp-image-2047" srcset="https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-1024x780.jpg 1024w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-600x457.jpg 600w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-300x228.jpg 300w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-768x585.jpg 768w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-80x60.jpg 80w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-696x530.jpg 696w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-1392x1060.jpg 1392w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-1068x813.jpg 1068w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462-552x420.jpg 552w, https://neueslimburg.de/wp-content/uploads/2019/03/toter-albatross-jungen-mit-plastikmuell-im-magen1920x1462.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Mageninhalt eines toten Albatros-Jungvogels, aufgenommen im September 2009 im Midway Atoll National Wildlife Refuge im Pazifik mit Plastik-Treibgut, womit das Jungtier von seinen Eltern gefüttert wurde. Foto: Chris Jordan (US Fish and Wildlife Service), © CC BY 2.0</figcaption></figure></div><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Deutschland Vorreiter in Sachen Mülltrennung</em></strong></h2><p>Produkte aus Plastik mussten irgendwann zwangsläufig im Müll landen. Mal ganz abgesehen von den ganzen Verpackungen, Einwegflaschen und Einkaufstüten. Auch wurde bereits <a href="https://www.greenpeace-magazin.de/der-muell-und-die-mythen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">1991 die Verpackungsverordnung verabschiedet und brachte Deutschland die Mülltrennung und deren Markenzeichen, den Grünen Punkt</a>. Deutschland war weltweit Vorreiter. Hieran ist zu erkennen, dass nicht nichts getan wurde, sondern es ständig eine Auseinandersetzung mit dem Thema gab und der damit einhergehenden Entwicklung. Was allerdings heute offensichtlich wird: Die Dinge, die gemacht wurden, waren eindeutig zu wenig, um die Erde und das Klima auf Kurs zu halten. </p><p>Ebenfalls wurden wir als Schüler dafür sensibilisiert,
unseren Müll nicht überall hinzuwerfen. Vor allem nicht in der Natur. Leider
haben viele diese Lehrstunden verpasst, wie es häufig an Straßenrändern von
Land- und Bundesstraßen zu sehen ist, als auch an dem Müll, der in Wäldern
illegal entsorgt wird. Der Rhein schon immer Dauerthema bezüglich Fischsterbens
wegen der ansässigen Chemiekonzerne. Folge war die Reglementierung dieser
entlang des Rheins. Smog ein weiteres und enormes Problem in meiner Jugend. Ganze
Fabriken mussten mit entsprechender Filtertechnik aus- und nachgerüstet werden.
</p><p>Als <a href="https://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/ohne-eis-kein-eisbaer" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Eisbären dann 2006/2007 begannen ihren Lebensraum an den Klimawandel zu verlieren (öffnet in neuem Tab)">Eisbären dann 2006/2007 begannen ihren Lebensraum an den Klimawandel zu verlieren</a>, wurde das Ausmaß vor allem hinsichtlich der globalen Erwärmung zum ersten Mal richtig deutlich. Dazu muss ehrlich gesagt werden: Richtig fahrt hat die Problematik in der Zeit nicht gewonnen. Erst 2015 konnten sich die besagten 195 Länder rechtsverbindlich einigen. Die ehrgeizigen Klimaziele werden trotzdem nicht eingehalten! Die <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/dossier-umwelt/61136/geschichte?p=all" target="_blank">Umweltpolitik in Deutschland hat Tradition und eine Geschichte</a>. Trotzdem ist der Zenit erreicht, und de facto kann es so nicht weitergehen. Und genauso wie wir damals, oder auch die Umwelt-Aktivisten im Kampf gegen Atommüll und -kraftwerke, ist nun die nächste Generation auf der Straße im Einsatz für den Umweltschutz, und nun auch und vor allem für den Klimaschutz.</p><h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><em>Umdenken und Wandel findet bereits länger statt</em></strong></h2><p>Denn mittlerweile ist Umweltschutz mehr als das, was wir in
der Jugend damit verbunden haben. Seit Jahren entwickelt sich ein ganz anderes Bewusstsein,
gerade in Sachen Konsum. Es soll nachhaltig sein. Menschen teilen auf Basis der
Ökonomie des Teilens Produkte. Communitys und Soziale Netzwerke haben diese
Entwicklung forciert. Und so war zu erwarten, dass eben diese Generation, die
seit ihrer Kindheit damit groß wird, jetzt die Schnauze voll hat und konkrete
Ergebnisse geliefert haben möchten. </p><p>Jetzt schon gibt es in Großstädten viele Menschen die darauf achten, wie sie einkaufen. Läden ohne Verpackungen sind aktuell dabei sich zu etablieren. Leute ärgern sich in sozialen Netzwerken über in Plastik verpacktes Gemüse. Viele Verpackungsarten werden hinterfragt. Unternehmen sehen ihr Image gefährdet und handeln entsprechend, um weiterhin bei Kunden gut anzukommen. Sie brüsten sich regelrecht mit einer nachhaltigen Unternehmensphilosophie. </p><p>Geprägt davon werden diese Jugendlichen nicht blind einkaufen, sondern eben bewusst nachhaltig. Sie versuchen Verpackungsmüll zu vermeiden. Das sind zwar kleine Schritte, aber wenn jeder diese kleinen Schritte geht, werden es große Schritte sein. Und wir hier in unserer Gesellschaft befinden uns in einer Transformation. Das zeigen die Papiertüten in Supermärkten, denn Plastiktüten gibt es dort nicht mehr. </p><p>Doch zurück zu <strong>#FridaysForFuture</strong>: das war keine einmalige Aktion. Am <strong>15. März</strong> ist der nächste Schülerstrike im Namen des Klimaschutzes geplant.</p><p>(lm)</p><p>Quellen:</p><ol class="wp-block-list"><li><a aria-label="HL-journal (öffnet in neuem Tab)" href="https://hl-journal.de/fridaysforfuture-schueler-demonstrieren-fuer-den-klimaschutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HL-journal</a></li>

<li><a aria-label="Nassauische Neue Presse (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/limburg-weilburg/klimawandel-sti46754/schueler-demonstrieren-klimaschutz-11817331.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nassauische Neue Presse</a></li></ol><p>Der Beitrag <a href="https://neueslimburg.de/wissenschaft/klima-und-umwelt/schueler-fuer-klimaschutz-auf-strasse/">Schüler gehen auch in Limburg für Klimaschutz auf die Straße</a> erschien zuerst auf <a href="https://neueslimburg.de">Neues Limburg |  Das Newsportal für Limburg</a>.</p>
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